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Auswertung: Inhaltsübersicht

  -   Umfrage / Antworten
  1. Spezielle Anlagen am Ortsrand
  2. Flächennutzungsplan (FNP)
  3. Städtebauliche Planungen zwischen FNP und B-Plan
  4. Planungsrechtliche Einordnung des Baugeschehens
  5. Bebauungspläne
  6. Innenbereichssatzungen (§ 34 BauGB)
  7. Bauen im Außenbereich (§ 35 BauGB)
  8. Landschaftsplanung, Grünordnungsplanung
  9. Andere Landschafts-Planungen und Vorhaben
10. Spezielle Satzungen
11. Weitere Bearbeitung
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Umfrage / Antworten

Erfasst sind alle Antworteingänge bis Fr, 30.4.2004.
Dies sind 36 von 65 angeschriebenen Gemeinden, wovon
•  32 Bögen ausgefüllt wurden,
•  04 Bögen leer zurückgeschickt wurden.
Eine 37. Einsendung traf nach Bearbeitungsschluss ein, wurde aber textlich berücksichtigt.
Wenn nichts anderes vermerkt, beziehen sich die einzelnen Seiten dieser Auswertung jeweils auf alle ausgefüllten Bögen; die Zahl der jeweiligen Nennungen wird vermerkt, wo dies notwendig erscheint.



1.   Spezielle Anlagen am Ortsrand

1.1 Die Ausbildung oder Bewahrung von Ortsrändern ist ein Ziel der Gemeinde
Skala: - trifft voll zu - eher ja - eher nein - trifft nicht zu - / Nennungen gesamt
- 15 - 12 - 02 - 02 - / 32 N

1.2 Bei entsprechenden Bauvorhaben wurden Ziele zur Bewahrung oder Entwicklung eines Ortsrandes als Teil des Bauvorhabens oder parallel dazu von der Gemeinde realisiert.
Skala: - ja - eher ja - eher nein - nein - / Nennungen gesamt
- 12 - 15 - 03 - 01 - / 31 N

1.3 Wenn ja, z.B.
a) städtebauliche Ziele (Höhenentwicklung, Baukanten, Dachgestaltung)
b) grüner Ortsrand durch Begrünung auf Privatgrundstücken
c) naturnahes Grün auf öffentlichen Flächen (wie Ausgleichsflächen)
d) Grünzüge mit öffentlicher Nutzbarkeit (wie Spazierwege, Spielplätze)
e) andere Verdeutlichung des Ortsrandes (wie Lärmschutzwall)
f) sonstiges

21 xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
19 xxxxxxxxxxxxxxxxxxx
12 xxxxxxxxxxxx
06 xxxxxx
02 xx
00



2.   Flächennutzungsplan (FNP)

2.1 Der FNP für das gesamte Gemeindegebiet wurde genehmigt im Jahr ....
Durchschnitt aller Nennungen / Nennungen gesamt
1991 / 31 N

2.2 Die letzte Änderung des FNP wurde genehmigt im Jahr ....
Durchschnitt aller Nennungen / Nennungen gesamt
2002 / 27 N

2.3 Es laufen derzeit
a) Änderungsverfahren
b) eine Neuaufstellung des FNP

19 xxxxxxxxxxxxxxxxxxx
03 xxx

2.4 Er hat im Original den Maßstab
1: 5000 - 1:10.000 - anderen / Nennungen gesamt

- 29 - 01 - 00 - / 30 N

2.5 Aussagen zur Behandlung der Ortsränder beinhaltet
a) der gültige FNP
b) die laufende FNP-Änderung/ Neuaufstellung

ja: 20 ; nein: 12
ja: 09 ; nein: 10

2.6 Wenn beim gültigen FNP oder im laufenden Verfahren "ja", z.B.:
c) Abstufung des Nutzungsmaßes von Bauflächen und Baugebieten
d) Maßnahmen zum Schutz, zur Pflege ... von Natur und Landschaft
e) dezidiert dargestellte Ortsränder (z.B. Grünzüge)
f) sonstiges

05 xxxxx
14 xxxxxxxxxxxxxx
21 xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
04 xxxx



3.   Städtebauliche Planungen zwischen FNP und B-Plan

In der Gemeinde oder für Gemeindeteile wurden oder werden
3.1 - integrative Stadt- oder Gemeindeentwicklungskonzepte erstellt,
  wenn "ja": mit Aussagen zu Ortsrändern ?
12 ja ; 18 nein
08 ja

3.2 - sektorale Konzepte für das Gemeindegebiet erstellt, und zwar
a) zur Bauflächenentwicklung (Gemeinde)
b) zur Ortsbildgestaltung (Gemeinde, Ort)
c) für Grünflächen, Sportplätze, Kinderspielplätze (Gemeinde)
d) andere (mit Bezug zum Ortsrand)
09 ja ; 16 nein
10 xxxxxxxxxx
06 xxxxxx
06 xxxxxx
01 x

3.3 - Dorferneuerungsverfahren durchgeführt
  wenn ja : mit Aussagen zu Ortsrändern ?
08 ja ; 22 nein
04 ja

3.4 - Bauwettbewerbe in Ortsrandlagen durchgeführt, 04 xxxx

3.5 - Agenda21- Verfahren zur Ortsentwicklung durchgeführt 06 xxxxxx



4.   Planungsrechtliche Einordnung des Baugeschehens

Die genehmigten Neubauvorhaben (Wohnungen, Gewerbe, sonstiger Hochbau; ohne Umbau) der letzten Jahre liegen nach erster Einschätzung prozentual … in folgenden planungsrechtlichen Kategorien:
durchschnittlicher Prozentsatz / Nennungen gesamt
4.1 im Bereich von bereits vorhandenen, qualifizierten B-Plänen (§ 9, § 30 BauGB)
36 % / 30 P, 00 N
4.2 im Bereich von speziell für das Vorhaben aufzustellenden B-Plänen
14 % / 24 P, 03 N
4.3 im unbeplanten Innenbereich (”Einfügen nach Art und Maß”, § 34 BauGB)
31 % / 30 P, 01 N
4.4 im Bereich einer vorhandenen Innenbereichssatzung (nach § 34 Abs. 4 BauGB)
01 % / 07 P, 10 N
4.5 im Bereich einer speziell für das Vorhaben aufgestellten Innenbereichssatzung
03 % / 09 P, 10 N
4.6 im Bereich von Fluchtlinienplänen (vor BBauG 1960), die zusammen mit anderen Festsetzungen angewandt werden können,
08 % / 09 P, 12 N
4.7 im Außenbereich (sog. privilegierte Vorhaben, § 35 BauGB).
06 % / 24 P, 01 N

Anm.: Die Prozentzahlen beziehen sich auf die Fragebögen, in denen die Werte vollständig zu 100 % addierbar sind. Dies ist bisher bei allen Bögen der Fall, so dass die Durchschnittswerte von 32 Gemeinden gebildet wurden (ohne Gewichtung der einzelnen Gemeinden). P bedeutet: Zahl der Gemeinden, die zu einem Einzelpunkt eine positive Nennung (größer Null) abgegeben hat; N bedeutet hier: Zahl der Gemeinden, die bei einem Einzelpunkt Null eingetragen hat (bzw. Streichung oder dgl.), der Rest bis 32 ist ebenfalls als Null zu werten.

4.8 Diese Einschätzung bezieht sich etwa auf den Zeitraum …
- hier nicht berechnet -



5.   Bebauungspläne

5.1 Liegen unter den in letzter Zeit festgesetzten, planreifen oder im Verfahren befindlichen B-Plänen auch solche am Ortsrand oder im bisher unbeplanten Außenbereich ? 26 ja ; 06 nein
Anm.: Die folgenden Fragen 5.2 bis 5.6 sollten nur beantwortet werden, wenn in 5.1 mit JA geantwortet wurde.

5.2 Unter den am Ortsrand/ im Außenbereich liegenden B-Plänen sind
a) Lückenschlüsse in der Bebauung (auf 3 von 4 Seiten umbaut)
b) Siedlungsarrondierung (zur Hälfte an Bebauung angrenzend)
c) Siedlungserweiterung (nur gering oder nicht an Bebauung angrenzend)
d) sonstiges

16 xxxxxxxxxxxxxxxx
22 xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
18 xxxxxxxxxxxxxxxxxx
03 xxx

5.3 Soweit erinnerlich, enthalten diese B-Pläne auf den Privatgrundstücken hinsichtlich Übergang vom Baugebiet zur freien Landschaft unter anderem/ zum Teil folgende Festsetzungen :
a) eine Abstufung in der Ausnutzbarkeit (Maßzahlen) der Grundstücke zum Ortsrand hin, und zwar
- Grundflächenzahl (GRZ),
- Geschoßflächenzahl (GFZ),
- Zahl der Vollgeschosse,
- Traufhöhe
- sonstiges
13 xxxxxxxxxxxxx

    09 xxxxxxxxx
    09 xxxxxxxxx
    18 xxxxxxxxxxxxxxxxxx
    14 xxxxxxxxxxxxxx
    04 xxxx
b) Einschränkungen bei den überbaubaren Grundstücksflächen am Ortsrand, z.B. ... zurückspringende Baugrenzen, Baulinien
c) besondere Festsetzungen der Art der baulichen Nutzung
d) Bestimmungen zur Art der Bauweise
e) Firstrichtung, Dachneigung, Dachart
f) Pflanzgebote am Ortsrand (Regelungen zur Bepflanzung)
g) Erhaltung von Baum- und Gehölzbestand (z.B. Grenzhecken)
h) Einfriedungsverbot/ Festsetzungen zu Mauern, Zäunen
i) sonstiges

07 xxxxxxx
09 xxxxxxxxx
06 xxxxxx
18 xxxxxxxxxxxxxxxxxx
22 xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
17 xxxxxxxxxxxxxxxxx
16 xxxxxxxxxxxxxxxx
01 x

5.4 Soweit erinnerlich, enthalten diese B-Pläne auf den öffentlichen Grundstücken (bzw. auf beim Bauträger verbleibenden Grundstücksteilen) hinsichtlich Übergang vom Baugebiet zur freien Landschaft u.a./ zum Teil ff. Festsetzungen:
a) planungsrechtlich erforderliche Ausgleichsflächen ...
b) Grundstücksmaske als naturnaher Grünzug
c) Grundstücksstreifen als Grünzug, Weg, Spielplatz
d) Abgrenzung durch Straße von der Landschaft
e) sonstiges
17 xxxxxxxxxxxxxxxxx
04 xxxx
18 xxxxxxxxxxxxxxxxxx
04 xxxx
02 xx

5.5 Ist bei einem oder mehreren B-Plänen ein äußerer Gebietsrand als Ortsrand auf Zeit vorgesehen, mit einer später angrenzenden Bebauung ?
03 ja
Wenn ja, wird dieser Ortsrand auf Zeit gebildet durch
a) die rückwärtige Grundstücksgrenze von Baugrundstücken,
b) eine öffentliche oder Privatstraße, Grundstückszuwegung,
c) einen Grünstreifen,
d) sonstiges

02 xx
02 xx
03 xxx
00

5.6 Die Vielzahl der Bebauungspläne erfordert eine differenziertere Betrachtung. 11 ja



6.   Innenbereichssatzungen

6.1 Gibt es Satzungen nach § 34, werden derzeit aufgestellt oder beabsichtigt ?
Anm.: Die folgenden Fragen 6.2 bis 6.5 sollten nur beantwortet werden, wenn 6.1 mit JA beantwortet wurde; die Aussagen beziehen sich daher nur auf eine Grundgesamtheit von 15 Gemeinden.
Wenn JA :
15 ja ; 17 nein

6.2 Im Gemeindegebiet sind dies etwa … entsprechende Satzungen.
Anm.: Durchschnitt der Nennungen/ N= Zahl der Nennungen
09 Durchschnitt / 13 N

6.3 Soweit erinnerlich, folgt die Grenzziehung zu erheblichen Teilen
a) Landschaftselementen (z.B. Bachläufe, Hangkanten, Baumreihen)
b) vorhandenen Flurstücken, Parzellen- und Grundstücksgrenzen, Straßen
c) anschließenden Ortsrändern, schließt Lücken in der Bebauung
d) vorhandenen Siedlungsansätzen, um ... neue Orte zu entwickeln.

05 xxxxx
12 xxxxxxxxxxxx
11 xxxxxxxxxxx
02 xx

6.4 Soweit erinnerlich, umfassen die Satzungsgebiete im allgemeinen
a) einzelne oder wenige Baugrundstücke
b) mehrere Baugrundstücke
c) größere Gebiete.

11 xxxxxxxxxxx
03 xxx
00

6.5 Gehören zum Inhalt auch Aussagen zur Gestaltung der Gebietsgrenze ? 07 ja

6.6 Ihre Einschätzung : Sind § 34- Satzungen ein taugliches Mittel für die Steuerung der baulichen Entwicklung der Gemeinde ?
Anm.: Diese Aussagen beziehen sich wieder auf alle 32 Gemeinden (26 Nennungen).
Skala: - trifft voll zu - eher ja - eher nein - trifft nicht zu - / Nennungen gesamt
- 04 - 14 - 05 - 03 - / 26 N



7.   Bauen im Außenbereich

7.1 Ihre Einschätzung : Nehmen die in § 35 Abs. 1 genannten (sog. privilegierten) Vorhaben einen erheblichen Teil der Bautätigkeit in der Gemeinde ein ?
Skala: - erheblich - eher erheblich - eher unerheblich - unerheblich - / Nennungen gesamt
- 01 - 03 - 12 - 14 - / 32 N

7.2 Ihre Einschätzung : Ist es für die Gemeinde grundsätzlich problematisch, dass ehemals im Rahmen von § 35 errichtete Gebäude, z.B. nach Betriebseinstellung, umgenutzt werden ?
Skala: - ja - eher ja - eher nein - nein - / Nennungen gesamt
- 11 - 06 - 08 - 06 - / 32 N



8.   Landschaftsplanung, Grünordnungsplanung

8.1 Landschaftsplan
Gibt es einen eigenständigen/ integrierten Landschaftsplan bzw. im Verfahren?
Wenn ja, gibt es hier spezielle Überlegungen/ Aussagen zu Ortsrändern ?

22 ja; 10 nein
10 ja

8.2 Der Landschaftsplan hat im Original den Maßstab
- 1:5.000 - 1:10.000 - anderen - / Nennungen gesamt

- 18 - 01 - 00 - / 19 N

8.3 Grünordnungspläne im Zusammenhang mit Bebauungsplänen
Sind/ werden bei Grünordnungsplänen bzw. bei Eingriffsregelungen spezielle Aussagen oder Maßnahmen an Ortsrändern getroffen ?
21 ja; 08 nein



9.   Andere Landschaftsplanungen und Vorhaben

9.1 Landschaftspflegerischer Begleitplan im Zusammenhang mit Planfeststellungen
Werden/ wurden z.B. bei Straßenbauvorhaben an Ortsrändern landschaftspflegerische Begleitplanungen/ Maßnahmen durchgeführt ? 09 ja

9.2 Flächenmanagement / Ökokonto
Gibt es für die Steuerung, Finanzierung, Flächenbereitstellung von Ausgleichsmaßnahmen ein gemeindebezogenes Ökokonto ? 14 ja

9.3 Objektplanungen
Gibt es / gab es Objektplanungen/ Realisierungen von Ortsrand-bezogenen
… Grünzügen,
… Spielplätzen
09 ja
05 ja

9.4 Agrarstrukturelle Rahmenplanungen
Enthält eine ggf. vorhandene Agrarstrukturelle Rahmenplanung Aussagen zu Ortsrändern ? 00 ja

9.5 Flurbereinigung
Gab es/ gibt es Flurbereinigungsverfahren ?
Wenn ja: mit besonderer Berücksichtigung der Ortsränder ?
10 ja ; 15 nein
00 ja

9.6 Sonstige landschaftsplanerische Konzepte
Gibt es in Ihrer Gemeinde (bzw. in Aufstellung/ vorgesehen) z.B.
a) Tourismuskonzepte, die Aussagen zum Ortsrand enthalten,
b) Konzepte zur Dorfverschönerung,
c) Teilnahme am Wettbewerb Unser Dorf soll schöner werden
d) Ortsverschönerungsvereine
00
04 xxxx
03 xxx
06 xxxxxx



10. Spezielle Satzungen

Hat Ihre Gemeinde folgende Satzungen und werden hier ggf. Aussagen zum Ortsrand getroffen ?

10.1


10.2


10.3


10.4
Gestaltungssatzung
... darin Aussagen zum Ortsrand

Einfriedungssatzung
... darin Aussagen zum Ortsrand

Freiflächengestaltungssatzung
... darin Aussagen zum Ortsrand

sonstige
... darin Aussagen zum Ortsrand
05 ja
00 ja

01 ja
01 ja

01 ja
00 ja

01 ja
01 ja



11.   Weitere Bearbeitung

11.1 Denken Sie, dass Ihre Gemeinde oder ein Ortsteil im Sinne meines Themas vertieft untersucht werden sollte ?
02 ja; 25 nein
Wenn ja :
a) wegen positiver Beispiele
b) wegen besonderer Relevanz des Themas für die Gemeinde
c) wegen erkannter Probleme
d) sonstiges

01 x
00
00
00

11.2 Aufgrund der Gemeindestruktur sollte man kleinteiliger z.B. den Ort/ Ortsteil/ das Baugebiet ... betrachten

00 Nennungen


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